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Ziel einer modernen Lagerverwaltung sollte ein intelligentes Lager sein, das durch eine effiziente Steuerung für Übersicht und Transparenz sorgt. Eine geeignete Lagerverwaltungssoftware für die Lagerhaltung sorgt dafür, dass dies gelingt. Denn nicht nur die Anfordernisse an Großunternehmen müssen dafür berücksichtigt werden. Für ein optimiertes Lagerverwaltungssystem sollten auch die speziellen Bedürfnisse kleinerer und mittelgroßer Unternehmen mit Hilfe der einbezogen werden.

Vor welchen Herausforderungen steht die Warenwirtschaft jetzt und in Zukunft? In welcher Weise kann eine eingesetzt werden, um die Prozesse optimal zu steuern? Welche Anwendungsbereiche gibt es für die und welche Schnittstellen mit einem Lagerverwaltungssystem (LVS) können implementiert werden? Auf diese und weitere Fragen soll im Folgenden ausführlich eingegangen werden.

Herausforderungen an eine zeitgemäße Unternehmenslogistik

Eine optimierte Steuerung der Warenbewegungen ist das A und O einer gut funktionierenden im Unternehmen. Denn verfügt das Lager über zu wenig Bestände, kann es zu Engpässen kommen, aber zu große Bestände führen zu Ineffizienzen und unnötig hohen Lagerkosten. Dies kann ein entscheidender Nachteil im globalen Wettbewerb sein, in dem immer wieder neu nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden muss. Neben der bestmöglichen Lenkung des Warenbestandes ist die ständige Transparenz und immer aktuelle Übersicht über den Lagerbestand von immenser Bedeutung. Eine manuelle Überprüfung des Lagers wäre in der heutigen Zeit eine unnötige Vergeudung der wertvollen Ressourcen Arbeitszeit und Geld.

für schnellere Prozessabwicklung

Das ideale Instrument, um aufwendige und kostenintensive manuelle Arbeiten durch ein intelligentes und flexibles System zu ersetzen, ist die Lagerverwaltungssoftware. Diese dient dazu, die Prozesse im Lager durch entscheidend zu verbessern. Der Materialfluss wird digital erfasst und gesteuert, was dazu führt, dass die Ressourcen Arbeitszeit und Lagerfläche bestmöglich eingesetzt werden. Mit einer Lagerverwaltungssoftware, die für die jeweilige Infrastruktur des Unternehmens individuell eingestellt wird, sind Logistikprozesse jederzeit ausgezeichnet steuerbar.

Bei der Implementierung muss eine geringe Fehleranfälligkeit und eine größtmögliche Benutzerfreundlichkeit garantiert sein, sodass Unternhemen bestmöglich von der Software profitieren können. Ebenso muss ein Höchstmaß an Flexibilität und Skalierbarkeit vorhanden sein, um auf Änderungen schnell reagieren zu können. Dies können größere unternehmensinterne Änderungen sein, Änderungen des Angebots oder der Nachfrage oder gesetzliche Neuregelungen, von der auch die betroffen ist.

Integration in ein Lagerverwaltungssystem (LVS)

Idealerweise sollte die Lagerverwaltungssoftware in ein komplettes Lagerverwaltungssystem eingebaut werden. Ein Lagerverwaltungssystem (LVS) steuert den kompletten Materialfluss in einem Warenlager und Distributionszentrum vom Wareneingang über Einlagerung und Auslagerungen bis hin zum Versand. Dabei wird zwischen dem Materialfluss, der die Bewegungen der Waren im Lager steuert, und dem Informationsfluss, mit dem die Datensicherheit und die Transparenz über den Lagerbestand sichergestellt wird unterschieden. Moderne Lagerverwaltungssysteme verfügen über verschiedene Module, wobei diese Kernfunktionen essentiell sind:

  • Lagerstruktur
  • Bestands- und Stammdatenverwaltung
  • interne Prozesse wie Umlagerungen
  • Warenein- und ausgang

Schnittstellen der

Das optimale Zusammenspiel im Warenlager wird durch Schnittstellen der Lagerverwaltungssoftware mit weiteren Systemen erreicht. Eine reibungslose mit dem unternehmenseigenen ERP-System muss sichergestellt sein. Ebenso wichtig ist eine Vernetzung mit Lieferanten und gegebenenfalls bei einem B2C-Geschäftsmodell auch die Anbindung an die Systeme der Verbraucher und -Plattformen. All das erleichtert die Koordination der Prozesse von der Anlieferung bis hin zum Versand der Ware an den Endkunden.

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